Gästeehrung: Susanne Weitbrecht ist verliebt ins Dorf am Himmel
Tourismuschef Sebastian Stiegeler (von links) Peter Hofer und seine Partnerin Susanne Weitbrecht aus Pforzheim, die mit ihrem Hund „Lisa“ gekommen waren. Bild: privat
Tourismuschef Sebastian Stiegeler (von links) Peter Hofer und seine Partnerin Susanne Weitbrecht aus Pforzheim, die mit ihrem Hund „Lisa“ gekommen waren. Bild: privat | Bild: Bild: privat
Höchenschwand
19.10.2017 15:48
Susanne Weitbrecht aus Pforzheim ist zum 40. Mal als Gast in Höchenschwand. Dafür wurde sie von Tourismuschef Sebastian Stiegler geehrt.

Höchenschwand – Zum 40. Mal im „Dorf am Himmel“ verweilt Susanne Weitbrecht aus Pforzheim mit ihrem Hund „Lisa“ und ihrem Partner Peter Hofer, der inzwischen ebenfalls schon zum zehnten Mal in Höchenschwand ist. Die gelernte Gastronomin kam 1983 zum ersten Mal in den Südschwarzwald und verliebte sich sofort in die Gegend.

Aufgrund einer Kur kam Susanne Weitbrecht nach Höchenschwand und lernte die Menschen und die Landschaft kennen und kommt seither so häufig wie möglich her. „Es ist einfach schön hier und die Leute sind so nett. Inzwischen kennen wir natürlich schon viele hier und werden immer freundlich begrüßt.“ Susanne Weitbrecht war schon in fast allen Ortsteilen von Höchenschwand zu Gast und fühlt sich hier rundum wohl. Ihr Partner Peter Hofer meinte: „Ich war auch schon in vielen Kurorten, aber in Höchenschwand ist es einfach am schönsten.“ Der gelernte Maurer genießt die Gegend ebenso, da er an Asthma leidet und hier so gut wie gänzlich auf die Inhalation seiner Medikamente verzichten kann.

Neben der guten Luft in Höchenschwand genießt das Paar die tollen Ausflugsmöglichkeiten, so waren sie während des jetzigen Aufenthaltes natürlich schon im Dom in St. Blasien, in den Städtchen Bad Säckingen und Waldshut und sie wollen noch an den Schluchsee und den Titisee. „Wir haben dieses Mal eine Bekannte dabei, die die Gegend noch nicht kennt. Ihr möchten wir natürlich all die schönen Plätze zeigen, die es hier gibt“, so Weitbrecht. Die 59-Jährige versprach, dass sie gerne wiederkommen möchte, so wie es die Gesundheit eben zulasse. Der 57-jährige Peter Hofer konnte dem nur wohlwollend zunicken und meinte: „Hier fühlen wir uns einfach wohl.“

Als Gästegeschenk erhielten die beiden von Tourismuschef Sebastian Stiegeler neben den Urkunden eine Höchenschwand-Wanduhr, welche zeitlich perfekt kam, da die zuhause vorhandene tatsächlich gerade kaputt gegangen ist.

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