Wie in alten Tagen: Rockband "Spirit of Smokie" begeistert Zuschauer in Meersburg
Die Rock-Band Spirit of Smokie Andy Whelan, Dean Barton und Graham Kearns in der urigen Scheune des Rebgutes Haltnau in Meersburg.
Die Rock-Band Spirit of Smokie Andy Whelan, Dean Barton und Graham Kearns in der urigen Scheune des Rebgutes Haltnau in Meersburg. | Bild: Petra Hofmann
Hubert Böttcher und Pia Schmidt freuen sich über ihre gelungene Veranstaltung. Bild: Petra Hofmann
Hubert Böttcher und Pia Schmidt freuen sich über ihre gelungene Veranstaltung. Bild: Petra Hofmann
Tolle Partystimmung beim Auftritt der Gruppe Spirit of Smokie: Andy Whelan, Dean Barton und Graham Kearns. Bild: Petra Hofmann
Tolle Partystimmung beim Auftritt der Gruppe Spirit of Smokie: Andy Whelan, Dean Barton und Graham Kearns. Bild: Petra Hofmann
Sorgte für den guten Sound: Gerry gemeinsam mit Fan Monika Neumann aus Aichstetten. Bild: Petra Hofmann
Sorgte für den guten Sound: Gerry gemeinsam mit Fan Monika Neumann aus Aichstetten. Bild: Petra Hofmann
Am Schluss des Abends: Spirit of Smokie gemeinsam mit der Band CrossBeats auf der Bühne. Bild: Petra Hofmann
Am Schluss des Abends: Spirit of Smokie gemeinsam mit der Band CrossBeats auf der Bühne. Bild: Petra Hofmann
Die Rock-Band Spirit of Smokie:Andy Whelan, Dean Barton und Graham Kearns. Bild: Petra Hofmann
Die Rock-Band Spirit of Smokie:Andy Whelan, Dean Barton und Graham Kearns. Bild: Petra Hofmann
-Die oberschwäbische Vorgruppe CrossBeats heizten die Stimmung an. Bild: Petra Hofmann
-Die oberschwäbische Vorgruppe CrossBeats heizten die Stimmung an. Bild: Petra Hofmann
Meersburg
17.04.2017 18:50
Die Rockband "Spirit of Smokie" und die oberschwäbische Vorgruppe "CrossBeats" begeistern auf der Haltnau. Als ob es erst gestern gewesen wäre, sind "Living next door to Alice" oder "Lay back in the arms of someone" zu hören.

"Super", "außerordentlich gut", "das Ambiente ist der Hammer", "Daumen hoch", lautete der Tenor der Zuschauer. Egal, ob man Einheimische aus Meersburg und Uhldingen, wie Matthias Seeburger, Marion Hoppe, Thomas Fischer oder Oster-Touristen aus Düsseldorf, wie Heike und Klaus Engelmann zu ihrer Meinung zum Konzert befragte: Sie waren alle restlos begeistert. "Ich habe das Konzert, schon in Düsseldorf gegoogelt", erzählte Heike.

Schon auf dem Weg vom Parkplatz zur Scheune versetzen die sanft ans Ufer rollenden Wellen des Bodensees die Gäste in eine besondere Stimmung, die im Inneren gekonnt von der fünfköpfigen Band "Cross Beats" mit bekannten Rock- und Popsongs angeheizt wurde. Es herrschte bereits eine grandiose Atmosphäre, als der Star des Abends, die Band "Spirit of Smokie", die Bühne betrat. Der Leadsänger Dean Barton, der Sohn des legendären Leadsängers Alan Barton von "Smokie", zog vom ersten Lied an, mit seiner besonderen, rauchigen und gefühlvollen Stimme das Publikum in seinen Bann. Zusammen mit dem herausragenden Gitarristen und Sänger Andy Whelan und Graham Kearns, Bass/Gesang, entführten sie die Partygäste in die Musik-Ära der 70er bis 90er Jahre. Wer kennt sie nicht die Legendären Songs: Living next door to Alice, Lay back in the arms of someone, Oh Carol und viele mehr. Das Publikum war fasziniert und begeistert. Sie tanzten, zum Teil pärchenweise, eng umschlungen zu den gefühlvollen Liedern, und sangen die bekannten Texte mit. Zum Abschluss des Abends vereinten sich die zwei Bands auf der Bühne und performten mehrere Songs gemeinsam.

Das "Urgestein" Gerry (Gerard Rolfe), der am Mischpult für den Sound sorgte, arbeitete schon mit der Band "Smokie" zusammen. "Es ist toll, am Bodensee aufzutreten", sagte er. "Du stehst in Deutschland, siehst die Berge von Österreich und weißt, dass daneben noch die Schweiz liegt. Das ist wirklich großartig."

Den Einfall zu dieser Mega-Veranstaltung hatten Hubert Böttcher, der Pächter vom Rebgut Haltnau, und Pia Schmidt, die Inhaberin vom Minigolf Meersburg. Ein Jahr dauerte es von der Idee bis zu Umsetzung. Unterstützt wurden sie dabei von vielen Helfern. Allen voran Philipp Gassenbauer, der durch das Programm führte und Manuel Back, der die PR-Arbeit abwickelte. Das passende Fazit verkündete Gassenbauer am Ende des Abends: "Wir wollen das das nächste Jahr toppen, aber ich weiß nicht wie."

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