Das Chilbi-Wunschkonzert der Stadtmusik Waldshut wartet mit neuen Gesichtern auf
Bereits im vergangenen Jahr präsentierten sich die Musiker der Stadtmusik Waldshut in guter Form. Das soll auch bei dieser Chilbi nicht anders sein.
Bereits im vergangenen Jahr präsentierten sich die Musiker der Stadtmusik Waldshut in guter Form. Das soll auch bei dieser Chilbi nicht anders sein. | Bild: Manfred Dinort
Waldshut-Tiengen
11.08.2017 19:00
Die Stadtmusik Waldshut gibt am Chilbi-Montag ihr 48. Wunschkonzert mit Veränderungen auf der Dirigenten- und der Moderatorenposition: Daniel Frank und Thomas Adlung.

Unter neuen Vorzeichen findet am Montag, 21. August, ab 17.30 Uhr das 48. Wunschkonzert der Stadtmusik Waldshut im Chilbi-Festzelt statt. Nachdem der langjährige Moderator Peter Kaiser im vergangenen Jahr seinen Abschied gefeiert hat, liegt es nun am früheren Posaunisten Thomas Adlung, das Publikum unterhaltsam durch den Abend zu führen. Auch am Dirigentenpult gibt es einen Wechsel zu verzeichnen: Frank Pohl reichte nach neun Jahren seinen Taktstock an Daniel Frank weiter. Dieser hat für sein erstes Wunschkonzert ein Programm mit den Höhepunkten der vergangenen zehn Jahre zusammengestellt. Dazu zählen neben Klassikern wie „Hoch Badnerland“ und dem „Waldshuter Junggesellenmarsch“ auch moderne Titel von Herbert Grönemeyer und Phil Collins.

Ebenso stehen mit „Birdland“ und „Take The A-Train arranged“ zwei Musikstücke aus dem Genre des Jazz auf dem Spielplan. Unterstützung bekommt die Stadtmusik auch dieses Mal wieder sowohl von ihrem Jugendorchester als auch von der Klettgauer Sängerin Anja Lehmann, die „Atemlos“ und „Simply the Best“ interpretieren wird. Das vollständige Programm ist im Internet (www.stadtmusik-waldshut.de) einzusehen, wo man bereits jetzt seinen Wunschtitel mit einer finanziellen Spende unterstützen kann.

Das Geld fließt in das Projekt „Orchester Kunterbunt“, das in Zusammenarbeit mit der Musikschule Südschwarzwald Grundschulkinder beim Erlernen eines neuen Instruments unterstützt. Hierfür werden zwei weitere Kinderposaunen und ein Kinderhorn benötigt. Zudem wird mit den Spenden die Weiterbildung des Jugendorchesters und der Stadtmusik gefördert.

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